Sorj Chalandon: Am Tag davor

Es kommt selten vor, dass ich mich von der Begeisterung des Literarischen Quartetts anstecken lasse. Doch in Fall von Sorj Chalandons Roman "Am Tag davor" habe ich nur Sekunden nach dem Ende der Sendung das E-Book runtergeladen und konnte nicht mehr aufhören zu lesen.

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Veröffentlicht unter Belletristik, Frankreich

Regina Scheer: Machandel

Seit dem Aufstieg der AfD insbesondere in Ostdeutschland wird viel über die speziellen Erfahrungen geschrieben und gesprochen, die die Bürger der ehemaligen DDR gemacht haben. Wer ein tieferes Verständnis für die Vielschichtigkeit der DDR und ihrer Bürger entwickeln will, sollte weniger Talk-Shows schauen und lieber den Roman "Machandel" von Regina Scheer lesen.

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Veröffentlicht unter Belletristik, Deutschland

Jan Novak / Jaromir 99: Tschechenkrieg

In diesem Jahr durfte ich die digitale Kommunikation des Gastlandauftritts Tschechien auf der Leipziger Buchmesse unterstützen. Ein großer Vorteil: Für die Erstellung der Websitetexte erhielt ich von vielen Verlagen Rezensionsexemplare der tschechischen Autoren. Auf ein Buch war ich besonders neugierig: Die Graphic Novel "Tschechenkrieg" von Autor Jan Novák und Zeichner Jaromír 99.

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Veröffentlicht unter Belletristik, Tschechien

Charles Lewinsky: Der Stotterer

Charles Lewinsky zählt zu meinen liebsten Diogenes-Autoren, weil er auf unnachahmliche Weise die Tiefen unserer Seele auslotet. Deshalb konnte ich auch an seinem jüngsten Werk "Der Stotterer" nicht vorbeigehen.

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Regina Scheer: Gott wohnt im Wedding

Die Geschichte eines Mietshauses und seiner Bewohner erzählt Regina Scheer in ihrem jüngsten Roman "Gott wohnt im Wedding". Dabei kommen nicht nur die Mieter seit dem Bau des Hauses 1890, sondern auch das Mietshaus selber zu Wort. Ein guter Plot, der aber mit zu viel Erzählsträngen überfrachtet ist. Weiterlesen ›

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Golnaz Hashemzadeh Bonde: Was bleibt von uns

Von Träumen, die an der harten Realität der Diktatur und der Migration zerplatzen, erzählt die schwedische Autorin Golnaz Hashemzadeh Bonde in ihrem Roman "Was bleibt von uns".

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Nathan Englander: Dinner am Mittelpunkt der Erde

Lange habe ich kein so kluges Buch über den Nahost-Konflikt gelesen wie "Dinner am Mittelpunkt der Erde" von Nathan Englander.

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Elif Shafak: Unerhörte Stimmen

"Ihr Name war Leila", mit diesen Worten beginnt die in London lebende türkischstämmige Autorin Elif Shafak ihren Roman "Unerhörte Stimmen". Zumindest für die Leser dieses Buches sollte es danach keine unerhörten Stimmen mehr geben. Denn Elif Shafak verleiht ihren Protagonisten, den am Rande der türkischen Gesellschaft lebenden Menschen, eine laute und eindringliche Stimme.

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Salih Jamal: Orpheus – Musik.Liebe.Tod

Was tun, wenn du in eine Familie von verbrecherischen Machtmenschen hineingeboren wirst? Wegschauen! Das ist zumindest die Methode von Enkelsohn Orpheus, bis er seine große Liebe Nienke trifft.

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Veröffentlicht unter Belletristik, Deutschland

Mahir Guven: Zwei Brüder

"Zwei Brüder" heißt schlicht der starke Debütroman des französischen Autors Mahir Guven, der die unterschiedlichen Lebenswege zweier französisch-syrischer Brüder in Paris beschreibt.

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Veröffentlicht unter Belletristik, Frankreich
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