Jessica Lind: Mama

Nominiert für den Bloggerpreis „Das Debüt“ 2021: Jessica Linds Debütroman „Mama“. Amira und Joseph heißen die beiden Protagonisten des Romans. Das klingt fast wie Maria und Joseph. Weiterlesen ›

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Thomas Arzt: Die Gegenstimme

Welchen neuen Aspekt gibt es nach Tausenden von Romanen über das Dritte Reich noch zu erzählen? Zumindest diesen einen, den sich Thomas Arzt in seinem Debütroman „Gegenstimme“ herausgepickt hat. Der Roman ist für den Bloggerpreis „Das Debüt“ 2021 nominiert. Weiterlesen ›

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Lukas Rietzschel: Raumfahrer

Erstaunlich, mit welcher Kunstfertigkeit ein so junger Schriftsteller wie der 1994 geborene Lukas Rietzschel in seinem Roman „Raumfahrer“ die zwei großen DDR-Umbrüche verarbeitet. Weiterlesen ›

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Abdulrazak Gurnah: Das verlorene Paradies

Eine echte Entdeckung: Der Verleihung des Nobelpreises für Literatur 2021 an Abdulrazak Gurnah verdanken wir die deutschsprachige Wiederauflage seines 1994 erschienenen Romans „Das verlorene Paradies“. Weiterlesen ›

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Stefan Hornbach: Den Hund überleben

In kurzen – oft abgehackten Sätzen – schildert Autor Stefan Hornbach Sebastians Weg vom unbeschwerten Studenten zum Krebspatienten. Auf leichte Tage und vor allem Pariser Nächte folgen düstere Stunden in Wartezimmern, Untersuchungsräumen und bei der Chemotherapie. Weiterlesen ›

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Edgar Selge: Hast du uns endlich gefunden

Normalerweise greife ich nicht zu Büchern von Schauspieler:innen. Warum? Weil Mehrfachbegabungen selten sind. Ausnahmen bestätigen die Regel. Schauspieler Edgar Selge verfügt sehr wohl über schriftstellerisches Talent. Zudem hat er in seinem Debütroman „Hast du uns endlich gefunden“ wirklich etwas zu erzählen: über eine Kindheit im Nachkriegsdeutschland und einen sensiblen, sich selbst verhärtenden Jungen. Weiterlesen ›

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Javier Cercas: Terra Alta – Geschichte einer Rache

Ab und zu muss es einfach ein Krimi sein, vor allem, wenn ich dabei etwas über die Geschichte einer Region erfahren kann. Genau das gelingt dem spanischen Autor Javier Cercas mit seinem Kriminalroman „Terra Alta“. Weiterlesen ›

Julia Franck: Welten auseinander

Mit „Welten auseinander“ veröffentlichte 2021 Julia Franck nach langen Schweigen endlich wieder einen großen Roman. Dieses Mal steht eine junge Frau im Mittelpunkt, für die das Schreiben, das Tagebuchschreiben, die entscheidende Überlebenstechnik ist. Weiterlesen ›

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Eva Menasse: Dunkelblum

1989 – mit diesem Jahr verbinden wir Deutschen den Mauerfall in Berlin am 9. November. Doch schon Monate vorher bröckelten die Grenzbefestigungen zwischen Österreich und Ungarn. Eva Menasse lenkt in ihrem jüngsten Roman „Dunkelblum“ unseren Blick auf die gleichnamige Kleinstadt am äußersten Ende Österreichs. Erste DDR-Flüchtlinge überwinden die noch bestehende Grenze zwischen Ungarn und Österreich. Weiterlesen ›

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Stefan Kurt Treiber: Helden oder Feiglinge? Deserteure der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg

Selten, viel zu selten schreibe ich an dieser Stelle über Sachbücher. In diesem Fall muss ich einfach auf das wissenschaftliche Werk von Stefan Kurt Treiber „Helden oder Feiglinge? Deserteure der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg“, erschienen im Campus Verlag, aufmerksam machen. Weiterlesen ›

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