Uwe Wittstock: Februar 33 – Der Winter der Literatur

„Februar 33 – Der Winter der Literatur“: In sechs Wochen zwischen Ende Januar und Mitte März 1933 verwandelten die Führer der NSDAP die Weimarer Republik in eine Diktatur. Sechs Wochen, in denen sich für viele Künstler:innen alles änderte. Uwe Wittstock versammelt die wichtigsten bedrohten Stimmen dieser Zeit. Er lässt sie zu Wort kommen – zwischen Todesangst und Hoffnung auf ein schnelles Ende der Nazi-Diktatur.  Weiterlesen ›

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Clemens Meyer: Stäube

Clemens Meyer erweist sich mit seinem jüngsten Erzählband „Stäube“ erneut als Meister der kurzen Geschichten. Weiterlesen ›

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Didi Drobna: Was bei uns bleibt

Wie sehr das Dritte Reich bis zum heutigen Tage das Leben der Zeitzeugen und ihrer Nachkommen beeinflusst, zeigt Didi Drobna in ihrem Roman „Was bei uns bleibt“. Weiterlesen ›

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Jo Lendle: Eine Art Familie

Wie gut, dass Jo Lendle neben seiner Verlagstätigkeit noch immer seiner Berufung als Schriftsteller folgt. „Eine Art Familie“ heißt sein jüngstes im Penquin Verlag erschienenes Werk über das Leben seines Großonkels Ludwig Lendle – genannt Lud. Weiterlesen ›

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Monika Helfer: Die Baggage

Wie könnte ich an einem Roman vorbeigehen, dessen Hauptfiguren Maria und Josef heißen und in einem römisch-katholisch geprägten Dorf leben? „Die Baggage“ heißt der Roman von Monika Helfer, der aus der Perspektive der Enkelin die Geschichte des Ehepaars Maria und Josef erzählt. Weiterlesen ›

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Natascha Wodin: Nastjas Tränen

Bereits mit ihrem preisgekrönten Roman „Sie kam aus Mariupol“ begeisterte mich Natascha Wodins Schreibstil. Eine Begeisterung, die ich auch beim aktuellen Roman „Nastjas Tränen“ empfinde. Weiterlesen ›

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Daniela Krien: Der Brand

Eheromane stehen in der Regel nicht auf meiner Leseliste. Wenn aber Daniela Krien die Autorin ist, lohnt sich die Ausnahme von der Regel! Weiterlesen ›

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Hubert Mingarelli: Ein Wintermahl

Drei Soldaten sind irgendwo in Polen im Zweiten Weltkrieg stationiert und haben die Wahl zwischen Teufel und Beelzebub: Entweder bleiben sie im Lager und beteiligen sich an Massenerschießungen oder sie gehen raus auf die Jagd nach Juden, die sich im Wald verstecken. Das ist die Ausgangslage von Hubert Mingarellis Roman „Ein Wintermahl“ in der Übersetzung von Elmar Tannert bei ars vivendi erscheinen. Weiterlesen ›

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Joshua Sobol: Der große Wind der Zeit

Joshua Sobols jüngsten Roman „Der große Wind der Zeit“ habe ich mit gemischten Gefühlen gelesen. Während der Lektüre wurden Tausende Raketen von der Hamas auf Israel gefeuert. Die Israelische Verteidigungsarmee reagierte mit dem Beschuss des Gazastreifens. Eine weitere Runde von Toten, Verletzten und an der Seele Verwundeter wird den Nahost Konflikt weiter befeuern. Hoffnung auf Frieden habe ich so wenig wie der 81-jährige Schriftsteller und Dramaturg Joshua Sobol. Zumindest strahlt sein Roman tiefsten Pessimismus aus. Weiterlesen ›

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Rebecca Maria Salentin: Klub Drushba

Ein kluger und herzerwärmender Humor – das verbinde ich mit der in Leipzig lebenden Autorin Rebecca Maria Salentin. Dieser Humor durchzieht ihren 2015 erschienenen Roman „Schuld war Elvis“ ebenso wie ihr jüngstes Werk „Klub Druschba. Zu Fuß auf dem Weg der Freundschaft von Eisenach nach Budapest“. Nun gehören Bücher über Wanderwege nicht zu meinen Prioritäten, aber wenn sie aus der Feder von Rebecca Maria Salentin stammen, ist neben Humor Tiefgang garantiert. Weiterlesen ›

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