Petr Stančik: Pérák – Der Superheld aus Prag.

Das Cover von Peter Stančiks Buch "Pérák - Der Superheld aus Prag" mutet dank der Buchgestaltung und Grafik von Francesca Petrarca ein wenig wie eine Graphic Novel an. Doch "Pérák" ist keine Graphic Novel, sondern verarbeitet auf zwei unterschiedlichen Wegen die mündlich überlieferten Geschichten um eine Art Superhelden, namens Pérák.

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Claudia Rikl: Der stumme Bruder

Endlich ist es so weit: Ich darf meine Rezension zum zweiten, heute erschienenen Krimi meiner Freundin Claudia Rikl veröffentlichen. Freundin hin oder her, wenn ich vom Buch nicht überzeugt wäre, würde ich es euch nicht empfehlen.

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Karol Sidon: Traum von meinem Vater

Der tschechische Schriftsteller Karol Sidon hat nur die ersten beiden Jahre seines Lebens mit seinem Vater verbringen dürfen. Als Jude wurde der Vater verhaftet und ermordet. Karols Mutter war keine Jüdin und schaffte es, sich selbst und ihren Sohn durch die Jahre der Shoa zu retten. Happy End? Nicht wirklich. Zumindest lässt das autobiografische Werk von Karol Sidon "Traum von meinem Vater", übersetzt von Elmar Tannert, darauf schließen.

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Jaroslav Rudis: Winterbergs letzte Reise

"Winterbergs letzte Reise" heißt das neueste Werk von Jaroslav Rudiš. Es ist zugleich sein erster auf Deutsch verfasster Roman. Der Schriftsteller führt seine Leser auf eine Reise quer durch Europa, eine Reise zur eigenen, stets mit den europäischen Nachbarn eng umschlungenen, Geschichte.

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Hanya Yanagihara: Ein wenig Leben

Ehrlich gesagt, kann ich mir kaum etwas langweiligeres vorstellen als ein Roman über vier Collegestudenten einer Eliteuni. Bei all den Lobgesängen meiner Bloggerkolleg*innen und der bundesweiten Literaturkritik auf den Roman "Ein wenig Leben" der US-amerikansichen Autorin Hanya Yanagihara wurde ich denn doch neugierig. Zum Glück!

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Tomer Gardi: Sonst kriegen Sie Ihr Geld zurück

Der israelische Schriftsteller Tomer Gardi fiel schon bei seiner Teilnahme an den 42. Tagen der deutschen Literatur, dem Bachmannpreis 2016, als überaus humorvoll auf. Sein Humor zieht sich auch durch das jüngst beim Droschl Verlag veröffentlichte und von Anne Birkenhauer aus dem Hebräischen übersetzte Buch "Sonst kriegen Sie Ihr Geld zurück".

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Radka Denemarková: Ein Beitrag zur Geschichte der Freude

Radka Denemarková zählt zu den hochpolitischen literarischen Stimmen Tschechiens. Hochwertige Romane mit brisantem politischen Inhalt zu schreiben, ist eine besondere Kunst für sich, die die Autorin auch in ihrem jüngsten auf Deutsch erschienenen Roman "Ein Beitrag zur Geschichte der Freude" meisterhaft beherrscht.

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Roman Israel: Minimal ist besser

"Minimal ist besser" - so lautet der Titel des 200 Seiten umfassenden Plädoyers für eine mobile Lebensweise ohne viel eigenen Besitz. Der 1979 geborene deutsche Schriftsteller Roman Israel beschreibt darin sein Leben mit leichtem Gepäck.

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John Green: Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken

"Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken" ist mein erster Roman des amerikanischen Erfolgsautors und Videobloggers John Green. Er richtet sich wie alle seine bisherigen Bücher mit Geschichten über Jugendliche an junge Leser. Letzteres bin ich nun nicht mehr, aber immerhin Mutter zweier junger Leser.

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Das Debüt 2018

69 Bücher mit insgesamt 18.277 Seiten hat die Redaktion des Literaturblogs "Das Debüt" in diesem Jahr durchgelesen, um die fünf aus ihrer Sicht besten deutschsprachigen Debüts für den Bloggerpreis "Das Debüt 2018" zu nominieren. Janine Hasse, Sarah Jäger und Dr. Bozena Anna Badura haben es uns Jurymitgliedern in diesem Jahr mal wieder schwer gemacht, denn alle fünf Shortlist-Titel greifen relevante Themen auf. Allerdings überzeugt mich nicht jede der fünf literarischen Umsetzungen.

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