Charles Lewinsky: Der Stotterer

Charles Lewinsky zählt zu meinen liebsten Diogenes-Autoren, weil er auf unnachahmliche Weise die Tiefen unserer Seele auslotet. Deshalb konnte ich auch an seinem jüngsten Werk "Der Stotterer" nicht vorbeigehen.

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Regina Scheer: Gott wohnt im Wedding

Die Geschichte eines Mietshauses und seiner Bewohner erzählt Regina Scheer in ihrem jüngsten Roman "Gott wohnt im Wedding". Dabei kommen nicht nur die Mieter seit dem Bau des Hauses 1890, sondern auch das Mietshaus selber zu Wort. Ein guter Plot, der aber mit zu viel Erzählsträngen überfrachtet ist. Weiterlesen ›

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Golnaz Hashemzadeh Bonde: Was bleibt von uns

Von Träumen, die an der harten Realität der Diktatur und der Migration zerplatzen, erzählt die schwedische Autorin Golnaz Hashemzadeh Bonde in ihrem Roman "Was bleibt von uns".

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Nathan Englander: Dinner am Mittelpunkt der Erde

Lange habe ich kein so kluges Buch über den Nahost-Konflikt gelesen wie "Dinner am Mittelpunkt der Erde" von Nathan Englander.

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Elif Shafak: Unerhörte Stimmen

"Ihr Name war Leila", mit diesen Worten beginnt die in London lebende türkischstämmige Autorin Elif Shafak ihren Roman "Unerhörte Stimmen". Zumindest für die Leser dieses Buches sollte es danach keine unerhörten Stimmen mehr geben. Denn Elif Shafak verleiht ihren Protagonisten, den am Rande der türkischen Gesellschaft lebenden Menschen, eine laute und eindringliche Stimme.

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Salih Jamal: Orpheus – Musik.Liebe.Tod

Was tun, wenn du in eine Familie von verbrecherischen Machtmenschen hineingeboren wirst? Wegschauen! Das ist zumindest die Methode von Enkelsohn Orpheus, bis er seine große Liebe Nienke trifft.

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Mahir Guven: Zwei Brüder

"Zwei Brüder" heißt schlicht der starke Debütroman des französischen Autors Mahir Guven, der die unterschiedlichen Lebenswege zweier französisch-syrischer Brüder in Paris beschreibt.

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Asli Erdogan: Das Haus aus Stein

Das Haus aus Stein von Asl Erdoan

"Das Haus aus Stein" von Aslı Erdoğan ist ein Werk von 100 Seiten voller Poesie, schmerzhafter Poesie. Denn die türkische Schriftstellerin, die seit zwei Jahren auf der Flucht vor dem ach so unabhängigen Gerichtswesen ihrer Heimat in Deutschland lebt, verarbeitet in dem Buch ihre eigenen und die kollektiven Erfahrungen ihrer Mitbürger*innen mit der Gewalt in türkischen Gefängnissen.

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Marko Dinic: Die guten Tage

Immer mehr deutschsprachige Autoren, die ihre Wurzeln im ehemaligen Jugoslawien haben und vor den Balkankriegen nach Deutschland, Österreich oder der Schweiz geflohen sind, verarbeiten ihre Erfahrungen und Traumata in Romanform. Dazu gehört auch der in Wien geborene österreichische Schriftsteller Marko Dinić, der einen Teil seiner Kindheit und Jugend in Belgrad verbrachte.

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Yishai Sarid: Monster

Das Monster der Erinnerung und das Monster in uns - beides steckt im Titel "Monster" des neuesten auf Deutsch erschienenen Romans des israelischen Schriftstellers Yishai Sarid.

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