Lionel Shriver: Eine amerikanische Familie

Ihr denkt, die Bankenkrise ist überstanden? Weit gefehlt, wenn man der US-amerikanischen Autorin Lionel Shriver glauben darf. Ihr Roman "Eine amerikanische Familie" spielt im Jahr 2029.

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Haruki Murakami: Kafka am Strand

Zwölf Jahre ist es her, dass alle Welt von dem Roman "Kafka am Strand" des japanischen Autors Haruki Murakami schwärmte. Wie so oft verweigerte ich mich dieser Bestsellerlektüre. Leider. Denn dank meines Sohnes habe ich endlich dieses Werk von Murakami, dessen Bücher ich sehr schätze, gelesen.

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Radka Denemarková: Ein herrlicher Flecken Erde

Im kommenden Jahr wird die Tschechische Republik Gastland der Leipziger Buchmesse sein. Ein wunderbarer Anlass, sich mit zeitgenössischer tschechischer Literatur zu beschäftigen. Da Radka Denemarková morgen gemeinsam mit 19 weiteren Autoren den ersten Europäischen Autoren-Gipfel in Berlin bestreiten wird, habe ich mit ihrem bereits 2009 auf Deutsch erschienenen Roman "Ein herrlicher Flecken Erde" begonnen. Was für ein Glückstreffer!

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Robert Seethaler: Das Feld

Würde mich jemand nach meinen zehn Lieblingsautoren fragen, wäre Robert Seethaler auf jeden Fall dabei. Warum? Weil es wenige Schriftsteller gibt, die sich mit so viel Empathie dem Mitmenschen nähern wie Robert Seethaler. Das beweist auch sein gerade erst erschienenes Buch "Das Feld".

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Elena Ferrante: Die Geschichte des verlorenen Kindes

Der vierte Band der neapolitanischen Saga von Elena Ferrante übertrifft all meine Erwartungen. In "Die Geschichte des verlorenen Kindes" kommt noch mehr als in den ersten drei Bänden die Vielschichtigkeit der Themen zum Tragen.

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Assaf Gavron: Achtzehn Hiebe

Seit Assad Gavrons Debütroman "Ein schönes Attentat" bin ich ein großer Fan des israelischen Schriftstellers. Sein aktueller Roman "Achtzehn Hiebe" knüpft an dieses Werk an. Weiterlesen ›

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Fernando Aramburu: Patria

Alle Welt spricht seit 9/11 vom Terror. Dabei meint sie fast immer den islamistischen Terror. Den will ich sicher nicht klein reden. Aber auch das christliche Europa hat intime Kenntnisse vom Terror, hat ihn ausgeübt und dazu geschwiegen. Das hat sein langem kein Schriftsteller mehr so brilliant beschrieben wie Fernando Aramburu in seinem Roman "Patria".

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Kriminalromane der Hanser Literaturverlage und von Nagel & Kimche

Vor gut einem Monat erreichten mich drei Postpakete mit insgesamt 50 Büchern. Mein erster Gewinn in einem Facebook-Gewinnspiel. Die ZEIT war der edle Spender. Unter alle den Romamen, Sach- und Kinderbüchern gab es auch sieben Werke, die ich in die Kategorie Kriminalromane einsortieren würde. Einzig Charles Lewinskys "Der Wille des Volkes" konnte mich wirklich überzeugen, sodass ich erstmals in der Geschichte meiner Bloggerei echte Verrisse veröffentliche. Weiterlesen ›
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Ukraine aus der Sicht zweier Autoren: Marina B. Neubert und Serhij Zadan

Der Krieg in der Ostukraine konnte die Aufmerksamkeit der deutschen Öffentlichkeit nur kurz erwecken. Seit dem Februar 2014 dauert der bewaffnete Konflikt zwischen Russland und der Ukraine sowie zwischen selbsternannten Milizen, die die eine oder andere Seite unterstützen, an. Ab und zu findet der Krieg doch noch einen Nachhall in der bundesdeutschen Berichterstattung. Zum Beispiel, wenn einer der wichtigsten ukrainischen Schriftsteller wie Serhij Zadan einen Roman über den Konflikt veröffentlicht.

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Tom Hanks: Schräge Typen

Tom Hanks gehört seit langem zu meinen Lieblingsschauspielern. Mittlerweile starten viele Schauspieler eine zweite Karriere als Musiker oder Regisseure. Tom Hanks hat für sich das Schreiben entdeckt. Tatsächlich könnte er es auch in dieser Kunst weit bringen.

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