Benedict Wells: Hard Land

Kein zeitgenössischer deutschsprachiger Autor schreibt so einfühlsam über Menschen wie Benedict Wells. Das beweist er auch in seinem jüngsten Roman „Hard Land“.
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Salih Jamal: Das perfekte Grau

Vier Menschen auf der Flucht vor sich und ihren miesen Lebensumständen. Das sind der Flüchtling Rofu aus Afrika, die Engländerin Mimi, die junge Mangaleserin Novelle und Ante, der uns die Geschichte der vier erzählt. Mit diesem Personal gelingt Salih Jamal in seinem beim Septime Verlag erscheinen Roman „Das perfekte Grau“ ein hochaktueller, gesellschaftskritischer Roman über Gier, Abgründe und Dämonen, die unsere Gegenwart und Zukunft prägen. Weiterlesen ›

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Thomas Ziebula: Abels Auferstehung

„Abels Auferstehung“ von Thomas Ziebula ist genau die richtige Lektüre für Fans von Kriminalromanen, die Leser:innen in die deutsche Geschichte entführen. Achtung: Ich bin als Leipzigerin nicht ganz objektiv, wenn ein Buch in meiner Heimatstadt spielt.

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Rutu Modan: Tunnel

Viele Bücher wurden über den Nahostkonflikt geschrieben. Manche waren sogar lesenswert. „Tunnel“ die jüngste auf Deutsch erschienene Graphic Novel der israelische Zeichnerin und Autorin Rutu Modan ist hingegen sehens- und lesenswert. Weiterlesen ›

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Das Debüt 2020: Meine Juryentscheidung

Fünf Bücher, die unterschiedlicher nicht sein können, gingen auch in diesem Jahr ins Rennen um den Bloggerpreis „Das Debüt“. Gewonnen hat den Preis „Streulicht“ von Deniz Ohde. Meine Punktevergabe findet ihr hier…

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Lucia Leidenfrost: Wir verlassenen Kinder

Für diesen beeindruckenden Roman bedanke ich mich ausdrücklich bei der Autorin, dem Verlag und dem Team des Bloggerpreises „Das Debüt 2020“: Die junge Autorin Lucia Leidenfrost verleiht in ihrem leicht dystopischen Roman „Die verlassenen Kinder“ den zumeist in Osteuropa bei den Großeltern zurückgelassenen Kindern auf sehr berührende Weise Stimme und Gestalt. Weiterlesen ›

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Zwei Debüt-Warnungen

In den letzten Jahren hatte ich die Ehre und zumeist das Vergnügen als Mitglied der Blogger-Jury „Das Debüt“ fünf Debütromane zu lesen. In diesem Jahr war es leider kein so großes Vergnügen. Zwei der fünf Anwärtertitel für den Bloggerpreis „Das Debüt 2020“ fand ich einfach nur ärgerlich. Weiterlesen ›

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Brit Bennett: Die verschwindende Hälfte

Wer sind wir? Wer entscheidet, wer wir sind? Was von uns können wir unbeschadet zeigen? Diesen Fragen geht die US-amerikanische Autorin Brit Bennett in ihrem klugen und faszinierenden Roman „Die verschwindende Hälfte“, auf Deutsch im Rowohlt Verlag erschienen, nach. Weiterlesen ›

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Leserückblick zum Jahreswechsel 2020/2021

Liegt es an Corona, an einem Übermaß an Lesestoff und Streamingserien oder liegt es an mir? Das Lesejahr 2020 hat mich mit vielen wunderbaren Romanen und Erzählungen beglückt, aber mit noch viel mehr Büchern fast schon zu Tode gelangweilt. Vielleicht werde ich im Alter gnadenloser und ungeduldiger, aber mir scheint, es gibt zu viele Bücher, die zu schnell und ohne ein ernsthaftes Lektorat auf den Markt geschmissen werden. Auch der Buchmarkt sollte eine positive Lehre aus der Covid 19-Pandemie ziehen: Weniger ist mehr.  Weiterlesen ›

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Anna Pritzkau: Fast ein neues Leben

Anna Pritzkau greift in zwölf faszinierenden Erzählungen unter dem Titel „Fast ein neues Leben“ das Thema Migration auf. Auf nur 80 Seiten schafft es die Autorin, vom Kommen nach Deutschland und dem verzweifelten Versuch anzukommen zu berichten. Weiterlesen ›

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