Jan Novak / Jaromir 99: Tschechenkrieg

Anlässlich des Gastlandauftritts Tschechiens auf der Leipziger Buchmesse 2019 habe ich mich zu Recht ganz besonders auf ein Buch gefreut: Die Graphic Novel „Tschechenkrieg“ von Autor Jan Novák und Zeichner Jaromír 99. Weiterlesen ›

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Eshkol Nevo: Die Wahrheit ist

Die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters, diese Erkenntnis ist nicht neu. Aber wie der israelische Autor Eshkol Nevo diese Erkenntnis in seinem Roman „Die Wahrheit ist“ aufbereitet, ist schlicht genial, witzig, traurig und berührend. Weiterlesen ›

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Michael Stavaric: Fremdes Licht

Science-Fiction lässt mich in meinem normalen Leserinnenleben völlig kalt. Doch der Roman „Fremdes Licht“ von Michael Stavarič überzeugt selbst mich Skeptikerin.

Fremdes Licht von Michael Stavarič

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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David Albahari: Heute ist Mittwoch

Der Titel des in diesem Frühjahr auf Deutsch erschienenen Romans „Heute ist Mittwoch“ von David Albahari klingt harmlos. Doch das Buch des serbischen Schriftstellers entpuppt sich schnell als Werk mit Tiefgang und Relevanz weit über die Grenzen seines Landes hinaus.

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Nava Ebrahimi: Das Paradies meines Nachbarn

Zwei Produktdesigner mit iranischen Wurzeln treffen in Nava Ebrahimis Roman „Das Paradies meines Nachbarn“ in einer Münchner Agentur aufeinander. Der eine ist der knallharte Chef, der andere eher der gemütliche Typ, der sich vor zu viel Verantwortung scheut. Beide verstecken ihre Persönlichkeiten hinter dicken Mauern, die erst eine gemeinsame Reise sprengen wird. Weiterlesen ›

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Pierre Jarawan: Ein Lied für die Vermissten

Bereits der Debütroman von Pierre Jaravan „Am Ende bleiben die Zedern“ begeisterte mich. Um so gespannter war ich auf den neuen Roman „Ein Lied für die Vermissten“ des deutsch-libanesischen Schriftstellers. Weiterlesen ›

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Ulla Lenze: Der Empfänger

Josef, Joe, José – der Protagonist in Ulla Lenzes jüngsten Roman „Der Empfänger“ führt ein bewegtes Leben, obwohl oder gerade weil er einfach nur ein unauffälliges Leben seiner Wahl leben will. In „Der Empfänger“ verarbeitet die Schriftstellerin, wie es im Prolog heißt, die Geschichte ihres Großonkels. Josef, Joe oder schließlich José entspringt aber ihrer Fantasie. Weiterlesen ›

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Kerstin Hensel: Regenbeins Farben

Tragik und Komik liegen in Kerstin Hensels jüngstem Werk „Regenbeins Farben“ eng beieinander. Drei Witwen treffen sich regelmäßig bei der Grabpflege auf einem Friedhof, über den im Minutentakt Flugzeuge beim Start oder Landen jegliche Friedhofsruhe ad absurdum führen. Ähnlich absurd ist auf den ersten Blick die Konstellation der Witwen. Weiterlesen ›

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Abbas Khider: Palast der Miserablen

In seinem jüngsten Roman entführt Abbas Khider seine Leser in einen Folterkeller Saddam Husseins im Irak. Dort sitzt der junge Shams Hussein ein. Sein Verbrechen: Er liebt Bücher und umgibt sich trotz seiner großen Armut mit Büchermenschen. Letztere gehören in einer Diktatur zur besonders gefährdeten Spezies. Weiterlesen ›

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Ingo Schulze: Die rechtschaffenen Mörder

In seinem jüngsten Werk „Die rechtschaffenen Mörder“ lässt Ingo Schulze ein Stück DDR auferstehen. Erzählt wird die Geschichte des Dresdner Bücherliebhabers und Antiquars Norbert Paulini und seines Umfeldes.
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