Markus Orths: Max

Max Ernst, Hans Arp, Marcel Duchamp, André Breton oder Gala und Peggy Guggenheim – die Surrealisten und ihre Musen waren für mich Lichtgestalten nicht nur meiner Jugend, sondern des gesamten 20. Jahrhunderts. Ich musste daher den Roman „Max“ über Max Ernst (1891 bis 1976) von Markus Orths einfach lesen. Und nach der Lektüre habe ich gleich wieder von Vorne angefangen. Denn der Anfang erschloss sich mir erst richtig, nachdem ich das Ende der Geschichte kannte.

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Olivier Adam: Die Summe aller Möglichkeiten

Dank des Gastlandauftritts Frankreich zur letzten Frankfurter Buchmesse wurde ich auf den Roman "Die Summe aller Möglichkeiten" von Olivier Adam aufmerksam.

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Julia Weber: Immer ist alles schön

Auf der Suche nach "Das Debüt 2017 - Bloggerpreis für Literatur" wählte das Team von "Das Debüt" aus den eingereichten 64 Romanen fünf Titel für die Shortlist aus. Bis zum 7. Januar 2018 haben wir 19 Blogger der Preisjury Gelegenheit, diese fünf Titel zu lesen und zu bewerten. Der erste Titel von der Shortlist, der auf meinem Tablet landete, war Julia Webers Debüt "Immer ist alles schön".

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Rumänische Literatur und Filmkunst in Leipzig

Ob Gastländer in Frankfurt oder Schwerpunktländer in Leipzig: Die Präsentation von Literaturnationen ist jedes Mal ein Überraschungspaket für alle Literaturfreunde.

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Christian Schünemann-Jelena Volic: Ein Fall für Milena Lukin

Ab und zu muss ich einfach einen Krimi lesen. Viele belächeln Kriminalromane. Doch ein guter Kriminalroman versteht es, den Fall vor einem packenden gesellschaftspolitischen Hintergrund auszurollen. Das gilt auch für den vorliegenden Band von Christian Schünemann und Jelena Volic.

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Jessica Schulte am Hülse: Verrat

Sieben Verbrechen an der Liebe schildert die Psychologin und Autorin Jessica Schulte am Hülse in ihrem Buch "Verrat".

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Daniel Kehlmann: Tyll

Mit dem Roman "Tyll" kann mich Daniel Kehlmann erstmals seit seinem Roman "Die Vermessung der Welt" wieder begeistern.

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Mira Magen: Zu blaue Augen

Frauenroman gilt als No-Go-Kategorie für ernsthafte Leser*innen. Zu Unrecht, wie die israelische Schriftstellerin Mira Magén immer wieder beweist.

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Elena Ferrante: Die Geschichte der getrennten Wege

Elena Ferrante löste in diesem Jahr einen Sturm der Begeisterung mit ihrer mehrbändigen neapolitanischen Geschichte der beiden Freundinnen Elena und Lila aus. Die ersten beiden Bände "Meine geniale Freundin" und "Die Geschichte eines neuen Namens" über die 50er- und 60er-Jahre lasen sich wie "Butterschnitte". Sicher ein Grund dafür, dass die Bücher internationale Bestseller wurden. Doch der aktuelle dritte Band geht inhaltlich andere Wege.

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Viet Thanh Nguyen: Der Sympathisant

"Der Sympathisant" vom US-amerikanischen Autor Viet Thanh Nguyen ist nichts weniger als eine der literarisch besten Analysen des Zusammenspiels von Kolonialismus, Kapitalismus und Kommunismus.

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