Ariane Koch: Die Aufdrängung

Warum der Debütroman „Die Aufdrängung“ von Ariane Koch im renommierten Suhrkamp Verlag erschienen ist und für den Bloggerpreis „Das Debüt“ 2021 nominiert wurde, ist mir ein Rätsel.

Ariane Koch erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die alleine im großen Elternhaus wohnt. Eines der zehn Zimmer vermietet sie an einen Gast. Als dieser immer mehr Raum im Haus und in ihrem Leben einnimmt, schmeißt sie ihn raus. Anschließend findet sie endlich den Mut und die Kraft, die kleine Heimatstadt zu verlassen. Sie startet eine lang ersehnte Reise.

Diesen recht überschaubaren Inhalt dehnt die Autorin auf 179 Seiten aus. Die Sprache ist sperrig und fast schon abgehackt. Ein richtiger Lesefluss kommt nicht zustande. Gleichzeitig scheint der Text bedeutsam sein zu wollen. Leider reicht es nur zum Geschwafel. 

Hinweis: Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar! Die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars hat keinerlei Einfluss auf meine Rezension.

Suhrkamp Verlag ISBN 9783518127841

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