Meine kleine literarische Weltreise 2016

Rund 80.000 Neuerscheinungen kommen jährlich in Deutschland in den Buchhandel. Literaturredaktionen- und blogger helfen mir täglich auf der Suche nach dem passenden Lesestoff. Dennoch bleiben pro Jahr nur wenige Titel dauerhaft im Gedächtnis, weil sie mir eine neue Welt oder Gedankenwelt erschlossen haben. Von den vielen Titeln, die ich in diesem Jahr gelesen habe, werden mich insbesondere diese zwölf Bücher gedanklich noch lange begleiten und hoffentlich viele weitere Leser finden.

Shida Bazyar: Nachts ist es leise in Teheran

Iran/Deutschland

Kazuo Ishiguro: Der begrabene Riese

Großbritannien

Pierre Jarawan Roman: Am Ende bleiben die Zedern

Deutschland/Libanon

Miljenko Jergović: Vater

Kroatien

Etgar Keret: Die sieben guten Jahre. Mein Leben als Vater und Sohn.

Israel

Rasha Khayat: Weil wir längst woanders sind

Deutschland/Saudi-Arabien

Darragh McKeon: Alles Stehende verdampft

Ukraine

Andrej Nikolaidis: Der Sohn

Bosnien-Herzogowina/Montenegro

Szczepan Twardoch: Drach

Polen 

Wytske Versteeg: Boy

Niederlande

Goran Vojnović: Vaters Land

Slowenien

Tommy Wieringa: Dies sind die Namen

Niederlande

 

 

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Veröffentlicht unter Belletristik

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