Gestern, Heute, Morgen: Neue Wege. Leipziger Impulse für die Deutsche Einheit

Jeder Umbruch wird von der jeweiligen Generation als Mutter aller Umbrüche wahrgenommen. Umso erhellender ist gerade in Corona-Zeiten die Lektüre des Buches „Gestern, Heute, Morgen: Neue Wege. Leipziger Impulse für die Deutsche Einheit“, herausgegeben von Katharina Hitschfeld, Uwe Hitschfeld und Christoph Bigalke. Weiterlesen ›

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Deniz Ohde: Streulicht

„Streulicht“ heißt der viel gepriesene und für den Deutschen Buchpreis 2020 nominierte Debütroman von Deniz Ohde. Auch ich kann mich den Lobeshymnen nur anschließen. Weiterlesen ›

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Olga Grjasnowa: Der verlorene Sohn

Migration gilt als Modethema. Als ob es nur die heutigen Lebensläufe und Gesellschaften beeinflussen würde. Migration und die damit einhergehenden persönlichen und gesellschaftlichen Konflikte sind so alt wie die Menschheit. Das zeigt Olga Grjasnowa sehr eindrucksvoll in ihrem jüngsten Roman „Der verlorene Sohn“. Weiterlesen ›

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Ronya Othmann: Die Sommer

 

Ronya Othmann begeisterte das Publikum bereits bei den 43. Tagen der deutschsprachigen Literatur, dem Bachmannwettbewerb 2019. Nun veröffentlichte der Carl Hanser Verlag ihren Debütroman „Die Sommer“.
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Cihan Acar: Hawaii

Hawaii ist der Spitzname für ein Wohnviertel in Heilbronn. Ein Viertel, in dem vor allen Menschen mit Migrationshintergrund wohnen wie Kemal, die Titelfigur des gleichnamigen Debütromans von Cihan Acar. Weiterlesen ›

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Sven Stricker: Bin noch da

Vom Drama zur Komödie – Sven Stricker schildert in seinem jüngsten Roman „Bin noch da“ ein besonders schwieriges Vater-Sohn-Verhältnis. Weiterlesen ›

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Valerie Fritsch: Herzklappen von Johnson & Johnson

„Herzklappen von Johnson & Johnson“ – der Roman von Valerie Fritsch erschien bereits im Februar 2020. Auf dem schnelllebigen Buchmarkt gilt ein Werk, das ein halbes Jahr alt ist, als alt. Es steht kurz vorm #backlistlesen. Zum Glück hat die Jury des Deutschen Buchpreises darauf nicht geachtet und den Roman für den Deutschen Buchpreis 2020 nominiert. Weiterlesen ›

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Katrin Schumacher: Füchse

Wer kennt sie nicht, die Faszination für Füchse? Als ich vor drei Jahren nach Gohlis-Süd zog, sah ich nur wenige Meter von meinem Balkon entfernt meinen ersten Stadtfuchs. Mein Herz raste vor Freude, obwohl wir doch alle wissen, dass Füchse keineswegs so friedliebend sind wie der weise Artgenosse in „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry. Diese Ambivalenz des Fuchses und des ihn betrachtenden Menschen arbeitet Katrin Schumacher in ihrem Band „Füchse“ ganz wunderbar heraus.  Weiterlesen ›

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Charles Lewinsky: Der Halbbart

Charles Lewinsky jüngster Roman „Der Halbbart“ spielt im 14. Jahrhundert. Ein kleiner Junge, der Sebi, versucht sich in einer grausamen Welt zu behaupten, ohne selbst grausam zu werden.
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David Grossmann: Was Nina wusste

 

„Was Nina wusste“ und was sie nicht wusste, entscheidet über ihr ganzes Leben und sogar noch über das Leben ihrer Tochter Gili. Der Roman „Was Nina wusste“ von David Grossmann beginnt in den 60er-Jahren in einem Kibbuz in Israel. Doch in der Geschichte geht es nicht um Israel, sondern um Jugoslawien unter Marschall Tito.

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