Reinhard Jirgl: Die Stille

Genau mein Thema! Denkste.

Das Buch „Die Stille“ von Reinhard Jirgl spielt zur Zeit des Dritten Reiches und in der Nachkriegszeit. Es enthält alles, was das 20. Jahrhundert zu bieten hat. Vertreibung, Flucht, Weltkriege, Selbstzweifel, Schuld und Liebe. Und dennoch ist es unlesbar für mich. Des Inhalts wegen quäle ich mich fast 200 Seiten lang durch die Wortungetümer von Reinhard Jirgl. Warum behindert er die interessante und gefühlvolle Erzählung mit merkwürdigen Satzzeichen und Wortungetümern? Ist es ein Intelligenztest? Mist, dann habe ich nicht bestanden.

Carl Hanser Verlag 2009, ISBN 978 3 446 23266 2

Getagged mit: , , , ,
Veröffentlicht unter Belletristik, Deutschland

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Folgen Sie Ruth liest